Rotlichtviertel Free Walking Tours
Die besten Guruwalks in Amsterdam
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Amsterdam ist eine wunderbare Stadt fĂźr einen Besuch. Von Grachten bis zu Museen ist fĂźr jeden etwas dabei.
FĂźr Kunst- und Kulturinteressierte gibt es zahlreiche Museen, wie das Rijksmuseum und das Van Gogh Museum. FĂźr Geschichtsinteressierte gibt es das Anne-Frank-Haus und das Historische Museum von Amsterdam. Und wer einen Ausflug mit der Familie machen mĂśchte, sollte den Zoo und das Aquarium nicht vergessen!
Und fĂźr diejenigen, die etwas Beeindruckendes, Ăberraschendes und Aufregendes suchen, gibt es das Rotlichtviertel der niederländischen Stadt.
Um sicherzustellen, dass Sie kein einziges Detail dieses Viertels verpassen, gibt es nichts Besseres als die professionelle und spezialisierte FĂźhrung der Amsterdam Red Light District Free Tours, die wir hier bei GuruWalk anbieten.
Nach niederländischer Auffassung sollte die Prostitution legalisiert und so weit reguliert werden, dass keine Ausbeutung von Frauen und Kindern stattfindet. Hauptziel ist der Schutz von Frauen und Kindern vor Ausbeutung durch Zuhälter, Freier und andere Beteiligte. Dies wßrde auch die Zahl der zur Prostitution gezwungenen Menschen verringern.
Ein Beispiel fĂźr diese gesellschaftliche Meinung Ăźber Prostitution ist das Rotlichtviertel in Amsterdam, ein Viertel, in dem man durch die HauptstraĂen gehen und in die Schaufenster von Bordellen schauen kann, in denen Prostituierte die Hauptattraktion sind, Sexshops besuchen oder an Shows in BDSM-Lokalen teilnehmen kann, zum Beispiel.
Eine weitere groĂe Attraktion in diesem Viertel oder im nahe gelegenen Wallenviertel sind die CafĂŠs.
Coffeeshops mit einem "speziellen" Angebot, in dem der Konsum von weichen Drogen wie Cannabis erlaubt ist.
Die niederländische BevÜlkerung steht weichen Drogen wesentlich positiver gegenßber als andere Europäer. Eine Umfrage aus dem Jahr 2018 ergab, dass die Niederlande unter 15 europäischen Ländern die hÜchste Zulassungsquote fßr weiche Medikamente haben. Es folgten die Tschechische Republik und Polen, die 43 % bzw. 42 % erreichten.
Und diese Realität ist in den bereits erwähnten Coffee Shops spßrbar, wo man seinen Kaffee mit einem Cannabis-Brownie begleiten kann.
